Häufige Fragen
Die Antworten auf Ihre Fragen
Falls Sie also eine Frage zu natreen haben, schauen Sie doch bitte kurz auf der Liste nach, ob diese schon beantwortet wurde. Und falls nicht, nutzen Sie einfach das Kontaktformular, um Ihre Frage loszuwerden.
Um mehr zu einem Thema zu erfahren, klicken Sie einfach auf den jeweiligen Begriff.
- Ist natreen absolut sicher?
Süßstoffe sind seit Generationen erprobt und ihre Sicherheit und Zuträglichkeit konnten – wie sonst bei kaum einer anderen Lebensmittelzutat – immer wieder wissenschaftlich unter Beweis gestellt werden. Zahlreiche Studien konnten belegen, dass Süßstoffe gesundheitlich unbedenklich sind. Die natreen-Produkte werden aus Zutaten hergestellt, die strengsten Reinheitskriterien unterliegen. Alle eingesetzten Süßstoffe unterliegen der nationalen und europäischen Gesetzgebung und den darin geforderten Qualitätsstandards.
- Darf natreen auch während der Schwangerschaft und Stillzeit verzehrt werden?
Selbstverständlich kann eine werdende Mutter natreen verzehren, denn die Produkte von natreen sind hochwertig und unterliegen permanent strengsten Qualitätskontrollen. In zahlreichen Studien wurde nachgewiesen, dass Süßstoffe keine schädigende Wirkung auf das Ungeborene haben.
- Wie wirkt sich natreen auf die Zahngesundheit aus?
Süßstoffe sind zahnfreundlich und tragen nicht zur Kariesentstehung bei, da Süßstoffe im Vergleich zu Zucker von den Mundbakterien nicht zu zahnschädigenden Säuren abgebaut werden.
Zahnkaries bezeichnet die Zerstörung bzw. Demineralisierung von Zahnhartsubstanzen durch saure Stoffwechselprodukte, die entstehen, wenn Mundbakterien fermentierbare Kohlenhydrate der Nahrung (Zucker, Stärke) zu Säuren vergären. Die so entstandenen Säuren greifen den Zahnschmelz an und dies führt langfristig zu Karies. Obwohl Karies leicht verhindert werden kann, sind alle Altersgruppen davon betroffen – insbesondere jedoch Kinder.
Auch die Frequenz der Nahrungsaufnahme steht in engem Zusammenhang mit der Kariesentstehung, da die Mundbakterien bei jeder Nahrungsaufnahme für kurze Zeit mit Nährstoffen versorgt werden. Die Menge der Kohlenhydrate ist dabei nicht der wichtigste Faktor. So spielen die Beschaffenheit der Nahrung, ihre Klebrigkeit, Zerkaubarkeit und Verweildauer im Mund eine weitaus wichtigere Rolle. Honig ist zum Beispiel aufgrund seiner klebrigen Konsistenz, oder Bonbons aufgrund ihrer langen Verweildauer im Mund, sehr kariogen.
- Kann Süßstoff Allergien auslösen?
Der Begriff Allergie leitet sich aus den griechischen Wörtern „allos“ = anders und „ergon“ = Wirkung ab. Unter einer Allergie wird eine krankmachende Überempfindlichkeit gegen körperfremde Stoffe verstanden, an der das Immunsystem, durch eine Antigen-Antikörper-Reaktion, beteiligt ist. In Deutschland leiden schätzungsweise 5 % bis 10 % der Bevölkerung an einer Lebensmittelallergie. Grundsätzlich kann jedes Lebensmittel bzw. dessen Inhaltsstoffe eine Allergie auslösen. Häufige Auslöser sind natürliche Eiweiße wie beispielsweise Hühnerei, Kuhmilch oder Nüsse. Die Symptome können sein: Schnupfen, Übelkeit, Ekzeme der Haut u. a. In der Literatur werden für Süßstoffe keine allergischen Reaktionen beschrieben.
Von der „echten“ Allergie werden die Lebensmittelintoleranzen bzw. pseudoallergischen Reaktionen abgegrenzt, welche nicht immunologisch bedingt sind. Die Symptomatik gleicht jedoch einer Allergie. Während bei einer allergischen Reaktion Antigene (Proteine) tierischen und pflanzlichen Ursprungs die auslösenden Faktoren sind, sind die Auslöser pseudoallergischer Reaktionen anderen Faktoren zuzuschreiben. Entgegen der Vorstellung vieler Patienten kommen Unverträglichkeitsreaktionen auf Lebensmittel und insbesondere Lebensmittelzusatzstoffe weniger häufig vor als vermutet. So ergab die Auswertung von repräsentativen Studien, dass Unverträglichkeiten gegen Zusatzstoffe (dazu zählen auch die Süßstoffe) lediglich bei 0,01-0,23 % der Bevölkerung auftreten.
Daran wird deutlich, dass es eher die natürlichen Lebensmittel sind, die am häufigsten Nahrungsmittel-Intoleranz-Reaktionen – insbesondere allergische Reaktionen – auslösen.
- Ist natreen geeignet für die Ernährung bei Diabetes mellitus?
In den westlichen Industriestaaten ist Diabetes mellitus die häufigste und zugleich bedeutendste Stoffwechselerkrankung. Etwa 8 Millionen Deutsche leiden daran.
Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung des gesamten Stoffwechsels, die durch Insulinmangel gekennzeichnet ist. Der Blutzuckerspiegel ist krankhaft erhöht und dies kann zu einer Schädigung des Organismus führen.
Ziel einer Diabetestherapie sollte sein, Stoffwechselentgleisungen zu vermeiden und den möglichen diabetischen Spätschäden vorzubeugen. Eine erfolgreiche Behandlung des Diabetes mellitus beruht auf dem Zusammenwirken mehrerer einzelner Therapiebereiche, die auch die „fünf Säulen“ genannt werden.
Diese sind:
eine individuell angepasste Diät,
Sport und körperliche Betätigung,
genau dosierte Einnahme der Medikamente,
Schulungen und
Selbstkontrolle.
Generell ist eine richtige und ausgewogene Ernährung mit Konstanthaltung des Blutzuckerspiegels die Grundlage jeder erfolgreichen Diabetesbehandlung. Auch Patienten, die mit Insulin oder Tabletten behandelt werden, können auf eine entsprechende Diät nicht verzichten.
Bei den oft übergewichtigen Typ-2-Diabetikern steht eine Reduktionsdiät im Vordergrund der Therapie. Durch eine Gewichtsreduktion normalisiert sich der Blutzuckerwert oftmals und weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen werden ausgeschaltet.
Die neuesten Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) unterscheiden sich nur unwesentlich von den Ernährungsempfehlungen für Stoffwechselgesunde. Aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse hat man sich weitgehend von dem starren Diätregime für Diabetiker verabschiedet, in dem z. B. Haushaltszucker und Honig strengstens verboten waren. Heute wird vielmehr eine den individuellen Bedürfnissen des Diabetikers angepasste Kost empfohlen. Eine mäßige Aufnahme von Zucker, weniger als 10 % der Gesamtenergiezufuhr (max. 30-50 g/Tag), wird heutzutage bei guter Einstellung akzeptiert. Der Zucker sollte jedoch vorzugsweise in Kombination mit anderen Lebensmitteln, d. h. eingebunden in eine Mahlzeit, verzehrt werden.
natreen-Süßstoffe bieten dem Diabetiker die Möglichkeit, sein Bedürfnis nach Süßem zu stillen, ohne den Organismus zu belasten. Sie liefern im Gegensatz zu den Zuckeraustauschstoffen keine Kalorien, werden nicht vom Körper verwertet, sondern unverändert ausgeschieden und müssen demzufolge nicht in die Energieberechnung miteinbezogen werden. Eine Ausnahme bilden hier die Süßstoffe Aspartam und Thaumatin. Sie liefern geringfügig Energie, die aber so gering ist, dass sie vernachlässigt werden kann.
Eine Broteinheit (BE) entspricht ca. 10-12 g Kohlenhydrate. Diese Maßeinheit dient vielen Diabetikern als Orientierungshilfe zur Berechnung ihrer Diät. Im Handel finden Sie eine Vielzahl süßstoffhaltiger, kalorienreduzierter Lebensmittel von natreen, die bei der Gestaltung eines abwechslungsreichen Speiseplans helfen.
Alle derzeit auf dem Markt angebotenen natreen-Produkte sind uneingeschränkt für die Diabetikerernährung geeignet.
- Woraus bestehen natreen Tafelsüßen?
Die natreen Tafelsüßen (Tabletten, Flüssigsüße und Streusüße) bestehen aus der geschmacklich optimalen Süßstoffkombination Saccharin und Cyclamat, die Tabletten enthalten zusätzlich Thaumatin zur geschmacklichen Abrundung.
- Welche weiteren Süßstoffe werden in den kalorienreduzierten Produkten von natreen eingesetzt?
Einige kalorienreduzierte Produkte von natreen enthalten neben den Süßstoffen Saccharin und Cyclamat noch die Süßstoffe Aspartam oder Acesulfam.
Je nach Produkt (Joghurt, Fruchtsaftgetränke) entwickeln die Süßstoffe eine unterschiedliche Süße. Aufgrund des Synergismus (Zusammenspiels) der Süßstoffkombinationen ergibt sich für das jeweilige Produkt eine ausgewogene und optimale Süße.
- Müssen die Süßstoffe, die in den natreen-Produkten eingesetzt werden, bestimmte Kriterien erfüllen?
Alle Süßstoffe, die natreen einsetzt, unterliegen der nationalen und europäischen Gesetzgebung und weisen einen hohen Reinheitsgrad auf.
Alle Produkte unterliegen ständigen Prüfungen und gewährleisten somit eine hohe Qualität.
Am 29. Januar 1998 wurde die Süßungsmittel-Richtlinie der Europäischen Union in deutsches Recht umgesetzt. Die neue Richtlinie erlaubt die Verwendung von sechs Süßstoffen in Lebensmitteln. Hierzu gehören: Saccharin, Cyclamat, Acesulfam, Aspartam und Thaumatin sowie Neohesperidin DC.
Der Gehalt an Süßstoffen und/oder Zuckeraustauschstoffen wird künftig durch die Angabe „mit Süßungsmittel(n)“ kenntlich gemacht. Lebensmittel, die Süßungsmittel und einen Zuckerzusatz enthalten, erkennt der Verbraucher an der Kennzeichnung „mit (einer) Zuckerart(en) und Süßungsmittel(n)“. Welche Süßstoffe im Einzelnen verwendet wurden, ist jeweils dem Zutatenverzeichnis zu entnehmen. Bei Tafelsüßen müssen die verwendeten Süßstoffe durch den Hinweis „auf der Grundlage von ...“ kenntlich gemacht werden.
Die neue Richtlinie ermöglicht es, dem Verbraucher eine noch größere und bessere Auswahl an kalorienarmen bzw. kalorienreduzierten Lebensmitteln zu bieten.
- Warum steht auf einigen natreen-Verpackungen „enthält eine Phenylalaninquelle"?
Diese Aussage ist auf den Inhaltsstoff Aspartam bezogen, der sich u. a. aus der Aminosäure Phenylalanin zusammensetzt. Ein sehr geringer Anteil der Bevölkerung leidet an der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU). Diese Gruppe darf diesen Stoff, der natürlicherweise auch in anderen Lebensmitteln (z. B. Milch, Eier etc.) vorkommt, nicht aufnehmen. Daher hat der Gesetzgeber eine Kennzeichnung vorgeschrieben. Für alle anderen Verbraucher ist dieser Hinweis ohne Bedeutung.
- Beeinflusst natreen den Eigengeschmack des Lebensmittels in dem es eingesetzt wird?
Nein. Durch natreen erhält das Lebensmittel lediglich eine angenehme Süße – ohne Kalorien. Es ist das Lebensmittel selbst und die Art der Zubereitung, die den Geschmack maßgeblich bestimmen. natreen lässt Sie also den vollen reinen Geschmack der Lebensmittel genießen.
- Wie können natreen Tafelsüßen (Tabletten, Flüssig und Streusüße) verwendet werden?
natreen Tafelsüßen sind dazu geeignet, Zucker zu ersetzen, sodass Sie Süßes genießen können, ohne Kalorien aufzunehmen.
Mit natreen Tabletten können Sie sehr gut heiße Getränke, wie beispielsweise Kaffee oder Tee, süßen.
natreen Flüssig lässt sich sowohl zum Kochen und Backen als auch zum Verfeinern von Saucen bzw. Dressings einsetzen. Aufgrund der leichteren Verteilung bietet sich natreen Flüssig zum Süßen von kalten Getränken besser an als natreen Tabletten.
natreen Streusüße eignet sich zum Bestreuen kalter Speisen, wie z. B. Desserts oder Früchte sowie zum Einkochen und Backen.
- Ist natreen koch- und backfest?
Selbstverständlich ist die natreen-Süße auch weiterhin sowohl zum Kochen als auch zum Backen geeignet und verliert dabei nicht an Süßkraft wie beispielsweise Tafelsüßen mit Aspartam. Beachten Sie dazu bitte unsere Koch- und Backtipps.






