Kochtipps
Kochen mit Köpfchen
In der Küche gibt es reichlich Gelegenheiten, unnötige Kalorien zu sparen. In unseren Kochtipps finden Sie viele praktische Hilfen, mit denen Sie sich so einiges an Kalorien schenken können. Und da ständig neue Tipps hinzukommen, lohnt es sich, diese Rubrik öfters anzuklicken.
Alternativen zur Pfanne
Nutzen Sie keine Pfannen ohne Beschichtung, da Sie dann mehr Fett brauchen und dementsprechend auch kalorienreicher braten. Gute Alternativen sind die Zubereitung in einem Bratschlauch, in Tontöpfen wie dem Römertopf, in Alufolie oder – wenn es geht – dünsten statt braten. So sparen Sie Fett und somit eine Menge Kalorien.
Der Quark-Trick
Greifen Sie statt nach Sahnequark ruhig nach Magerquark. Wenn Sie diesen mit Mineralwasser aufschlagen, wird er schön locker und cremig.
Salate
Knackig frische Salate sind etwas Herrliches – solange sie nicht in einer fetten und zuckerreichen Sauce ertränkt werden. Als Alternative empfiehlt sich fettarmer Naturjoghurt oder saure Sahne als Basis für das Salatdressing. Zum Süßen sollten Sie natreen Feine Süsse flüssig oder natreen Feine Süsse zum Streuen verwenden.
Süßsauer
Wer gerne süßsauer kocht, sollte unbedingt mal natreen Feine Süsse flüssig statt Zucker zur Hand nehmen – so gelingen süßsaure Soßen ganz ohne Klümpchenbildung.
Einfach weniger Fett
Bei Soßen und Suppen lässt sich auf überflüssiges Fett leicht verzichten. Denn da Fett an der Oberfläche schwimmt, kann es ganz leicht mit einem Löffel oder einer Kelle abgeschöpft werden. Praktisch sind auch die sogenannten Fettkännchen, die einen Ausguss an der Unterseite haben – so kann nur die Flüssigkeit unter der Fettschicht abgegossen werden. Auch sehr geschickt: am Abend vorher vorzukochen und über Nacht kalt zu stellen. Am nächsten Morgen lässt sich das Fett dann ganz einfach abschöpfen.
Feiner schmeckt es feiner
Benutzen Sie ein Pumpspray zum Verteilen von Öl in Töpfen und Pfannen und über dem Salat. Das Öl wird optimal verteilt und Sie benötigen viel weniger als bisher.
Fleisch richtig einkaufen
Die wichtigsten Ernährungsentscheidungen treffen Sie beim Einkauf. Wer sich beim Metzger oder an der Fleischtheke für fettarme Stücke vom Rind oder Geflügel entscheidet, hat schon einige Kalorien gespart. Vor allem, wenn das Fleisch dann noch fettarm zubereitet wird, also zum Beispiel gedünstet statt gebraten.
Kartoffelsalat-Alternativen
So gut Kartoffelsalat auch zu Grillfleisch passen mag, mit Öl oder Mayonnaise angemacht, hat er auch dementsprechend viele Kalorien. Mit Kartoffeln in der Alufolie oder Kartoffelecken vom Blech wird Ihr Grillabend ebenso schmackhaft.
Machen Sie Dampf
Werden Gemüse und Kartoffeln in einem Schnellkochtopf oder Dampfgarer zubereitet, bleiben die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe erhalten.
Mehr Kräuter
Fett und Öl sind Geschmacksträger, die es „kalorientechnisch“ leider ganz schön in sich haben. Statt also Öl oder Fett als Geschmacksträger einzusetzen, nutzen Sie lieber frische Kräutern oder eine leckere Kräutermischung. So verleihen Sie Ihren Gerichten eine aromatische Note und sparen Kalorien.
Müslimischen
Wer sein Müsli nicht selbst mischen möchte und stattdessen lieber zum Fertigmüsli greift – den Unmengen an Zucker zum Trotz – sollte sein Müsli zumindest „verlängern“. Mischen Sie einfach mal Haferflocken dazu. So wird Ihr Müsli sättigender und der Zuckeranteil wird minimiert. Und übrigens: Auch Hirse- oder Dinkelflocken aus dem Drogeriemarkt eignen sich bestens zum Untermischen.
Nicht zu heiß braten
Wenn es geht, braten Sie Ihre Speisen bei niedrigen Temperaturen und so kurz wie möglich. Achten Sie darauf, nicht zu viel Fett zu verwenden – so wird die Bildung von schädlichen Stoffen verhindert.
Zuckeralternativen
Viele Zutaten sind mittlerweile auch als fett- und zuckerreduzierte Variante erhältlich. So lassen sich bisher kalorienreichere Lieblingsrezepte auch weiterhin genießen – jedoch mit weniger Kalorien.







